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		<title>Filmpremiere &#8220;The other Chelsea&#8221; im Stadtkino</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 05:55:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[am 22.Mai um 19.30 im Wiener Stadtkino Der Film: Die Ukraine ist durch die Haftbedingungen der ehemaligen Präsidentin Julja Timoshenka kurz vor der EURO 2012 im medialen Rampenlicht. Während europäische Politiker über ihre Boykottmassnahmen diskutieren, bleiben die Probleme des Landes weitgehend ausgeblendet. Der Regisseur Jakob Preuss zeigt in dem mehrfach preisgekröntem Film ein Portrait des Fussballklubs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 22.Mai um 19.30 im Wiener Stadtkino</strong></p>
<p><strong>Der Film: </strong>Die Ukraine ist durch die Haftbedingungen der ehemaligen Präsidentin Julja Timoshenka kurz vor der EURO 2012 im medialen Rampenlicht. Während europäische Politiker über ihre Boykottmassnahmen diskutieren, bleiben die Probleme des Landes weitgehend ausgeblendet. Der Regisseur Jakob Preuss zeigt in dem mehrfach preisgekröntem Film ein Portrait des Fussballklubs Shaktar Donetsk. In Donetsk, dem Zentrum des Kohlebergbaus im Osten der Ukraine, sind treffen zwei Gruppen aufeinander. Auf der einen Seite die Arbeiter einer baufälligen staatlichen Kohlemine. Die andere Seite wird von Kolja einem jungen aufstrebenden Stadtrat und Unternehmer verkörpert, der die neuen Spielregeln zwischen Politik und Kapitalismus verinnerlicht hat. Beide Gruppen eint jedoch ihre Liebe zum Verein und ihre Ablehnung der Orangenen Revolution.</p>
<p>Im Anschluß des Films findet ein <strong>Gespräch mit dem Regisseur</strong> statt. Für weitere <strong>Unterhaltung mit Musik und Getränken</strong> ist gesorgt.</p>
<p>Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Förderprogrammes Grenzgänger der Robert Bosch Stiftung unterstützt.</p>
<p>Die Filmpremiere ist Teil von <a href="http://nameit.at/projekte/dossier-ukraine/">DOSSIER UKRAINE</a> - zivilgesellschaftliche Aktivitäten in der Ukraine mit Unterstützung der ERSTE Stiftung.</p>
<p>Für <strong>Reservierungen</strong> bitte direkt an das <a href="http://www.stadtkinowien.at/">Stadtkino</a> wenden.</p>
<p><a href="http://www.theotherchelsea.com/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1172" title="PLAKAT_TOC_2011_A2_V_purchase" src="http://nameit.at/wp-content/uploads/2012/05/PLAKAT_TOC_2011_A2_V_purchase-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="line-height: 0px;"><br />
</span></p>
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		<title>FM4 Reality Check &#8211; Part 1</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nameit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>

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		<description><![CDATA[Six weeks to go until EURO 2012 and host-country Ukraine doesn&#8217;t just have to deal with the infrastructure and logistics challenges associated with the EURO. Political wrangling within the country is having an effect on dignitaries and politicians from outside of the Ukraine&#8211; their prescence or abscence at the football matches may signifify international sentiment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Six weeks to go until EURO 2012 and host-country Ukraine doesn&#8217;t just have to deal with the infrastructure and logistics challenges associated with the EURO. Political wrangling within the country is having an effect on dignitaries and politicians from outside of the Ukraine&#8211; their prescence or abscence at the football matches may signifify international sentiment when it comes to Ukraine&#8217;s sometime-pro-Euro stance and sometime-pro-Russian stance. Journalist Eugene Quinn has been travelling in Ukraine to gain a broad perspective on Ukraine&#8217;s divided affections&#8230;</p>
<p><a href="http://nameit.at/wp-content/uploads/2012/05/0205_ukraine_187151.mp3"><img class="alignleft size-full wp-image-1167" title="music-icon" src="http://nameit.at/wp-content/uploads/2012/05/music-icon.png" alt="" width="48" height="48" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="line-height: 0px;"> </span></p>
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		<title>Starke Frauen im Land der Acholi</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 22:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[„Hier bitte nicht fotografieren!“, lautet die Anweisung unseres Fahrers Walter beim Überqueren des Nils. Der schönste Teil der 6 h-Reise von den (grünen?) Hügeln Kampalas in den Norden, ins Land der Acholi, ist nach wie vor Militärgebiet rund um die üppigen Wälder entlang des Nils. „Ab hier konnte man bis vor 5 Jahren nur im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Hier bitte nicht fotografieren!“, lautet die Anweisung unseres Fahrers Walter beim Überqueren des Nils. Der schönste Teil der 6 h-Reise von den (grünen?) Hügeln Kampalas in den Norden, ins Land der Acholi, ist nach wie vor Militärgebiet rund um die üppigen Wälder entlang des Nils. „Ab hier konnte man bis vor 5 Jahren nur im bewachten Konvoi fahren“, erzählter Walter. „Aber auch die Soldaten  boten keinen 100-prozentigen Schutz gegen die Angriffe der Rebellen.“<span id="more-978"></span> Seit dem Jahr 2006 herrscht Friede im Acholi-Land, die wahnsinnigen Gotteskrieger der Lord´s Resistance Army  (LRA)  sind durch dieugandischen Regierungstruppenin den Kongo bzw. in die Zentralafrikanische Republik gedrängt worden. Die Zeit der permanenten Sorge um die eigenen Kinder, die von den brutalen Lord´s Armisten entführt und zu Kindersoldaten umfunktioniert werden könnten, ist vorbei. Die Menschen kehren nach langen Jahren in Lagern in ihre Dörfer, oder vielmehr Weiler zurück.   Viele (Männer) tun sich schwer mit der Tatsache, plötzlich ein Feld bestellen zu müssen, nachdem man Jahre lang von Hilfslieferungen gelebt hatte – oder die Ehefrau einen kleinen Garten rund um die Hütte im Lager bestellt hatte. Trotzdem oder gerade deshalb ließen viele  zum Nichtstun verdammte „Acholi-Machos“  den angestauten Lagerfrust an ihren Frauen ab.</p>
<p>WEP, kurz für Women´s Empowerment Program, greift genau dieses Thema auf. Das umfassende „Frauen-Ermächtigungs- Programm der internationalen Hilfsorganisation CARE versucht  durch eine Reihe von Trainings und Workshops die Frauen über ihre Rechte aufzuklären und sie in der Folge in der Gesellschaft zu verankern. Schulungen in verbessertem Landbau und die Einrichtung von Kredit- und Sparvereinen schaffen ökonomisches Selbstvertrauen für die Acholi-Frauen, die „ traditionell oft nicht mehr wert sind als ein Haushaltsgegenstand“, wie es eine CARE-Mitarbeiterin ausdrückt.</p>
<p>Nach einem Mord an einer Frau im Bezirk Pajule vor einigen Wochen bewegte sich eine aufgebrachte Menge von empowerten Frauen Richtung Täter sprich  Ehemann.   „I think we would have killed him, , erzählt mir eine der Frauen mit verschmitzten Lächeln. „But we also know that we would have been no better than the men. So we didn´t do it!“. Es war, so ihr Nachsatz, immerhin die allererste Frauendemonstration im Acholi-Land.</p>
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